Nach den intensiven Vorbereitungen stiegen wir
am Montag-Mittag ins Flugzeug und konnten unser Glück noch gar nicht fassen,
dass es nun soweit war.
Nach rund 26 Stunden Reisen sind wir morgens
um 1 Uhr pünktlich in Anchorage, Alaska, gelandet. Die Spannung war gross, ob
es auch unser Gepäck und unsere Räder geschafft hatten. Doch alles ist gut
gegangen und wir konnten alles unversehrt entgegennehmen. Patrick hat sich
gleich an die Arbeit gemacht und die Fahrräder wieder fahrtauglich
zusammengesetzt, sodass wir anschliessend auf den ausgezeichneten Radwegnetz fast
zum Sonnenaufgang ins Downtown von Anchorage radeln konnten.
Gross war natürlich unsere Freude, dass uns der Last Frontier
State mit einer riesigen Party und einem Feuerwerk empfangen hat. Trotz Jetlag
haben wir bald gemerkt, dass das Fest nicht nur für uns arrangiert wurde – es war
Independency-Day… Wir haben es trotzdem genossen :-) .
Die beiden Tage in Anchorage haben wir mit
Einkaufen und Routenplanung verbracht – sodass wir morgen dann Richtung Denali-Nationalpark
aufbrechen.
Nein, fragt zu Hause bloss nicht, wie das
Wetter in Alaska ist… Es ist noch immer so, wie in den letzten beiden Wochen…
Aber wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, ganz nach dem Motto “Wenn Engel
reisen…”.
Wir halten euch auf dem Laufenden.

2 Kommentare:
Hoi zäme,
Wir sind ebenfalls schon fast auf dem Absprung... Das Wetter ist noch immer Sch..... hier, wir hoffen aber, dass es südlicher besser wird.
Schön zu wissen, dass ihr gut angekommen seid und dass alles geklappt hat (ausser das USB Kabel, der Informatiker, musste schon lachen!). Aber wenns nur das ist, dann sind die Pannen ja noch im Rahmen.
Also, stresst uns die Bären nicht zu sehr und gute Fahrt. Wir sind dann auch mal weg und bloggen euch in 3 Wochen zurück. Wir sind gespannt, was bis dahin gegangen ist. Liebe Grüsse von s'Defilippis
he, schö sch vo eu zhöra. sancho mag ja noch löachen ab diesem Bär. hoffe es bleibt weiterhin so. guati ziit. karin
Kommentar veröffentlichen